„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“ - Albert Einstein -

 
 
Mein Name ist Miriam Messina und ich wurde am 26.12.1997 in Speyer geboren. Meine Liebe zur Kunst begann früh im Kindesalter. Blei, Buntstifte, Kohle, Aquarell, Acryl und später dann Ölfarben ich probierte alles aus. 
 
 
 

 

Die Kunst war für mich ein Ausweg aus
einer Welt, die mich Gesundheitlich nicht begünstigt hatte, Schmerzen,
Geldsorgen und Einsamkeit. Meine Eltern hatten nicht viel Geld, deshalb kam
eine Kunstschule nicht infrage, die Familie war im Ausland, Freunde hatte ich
keine, deshalb wurde mein bester Freund Youtube. So musste ich mir alles selbst
beibringen.

Nie hätte ich aber mit dem Gedanken
gespielt, mir mein Brot mit meiner Kunst zu verdienen, denn für mich war es nur
ein Hobby.
 

Als ich mit 16 meine Ausbildung als
Drogistin begann, kehrte meine Leidenschaft in den Hintergrund, da die Zeit
dafür zu knapp war.

 

Nach abgeschlossener Ausbildung
bemerkte ich schnell, dass das nicht mein Beruf sein kann. Also machte ich mich
Selbstständig. Erst als Kosmetikerin dann als Permanent Make-up Artist, wodurch
ich in ein Tattoo Studio gelang. Nach paar Monaten begann ich auch zu
tätowieren. Hier blieb ich knapp 2 Jahre aber bemerkte leider auch hier, dass
ich noch nicht angekommen bin. Ich entdeckte langsam wieder meine Leidenschaft
zur Kunst, nur auf der Haut von fremden Menschen kann man natürlich nicht alle
eigenen Ideen frei umsetzen.

Nach einigen traurigen Schicksälen

und da mir meine Gesundheit wieder
im Weg stand, hörte ich auf zu tätowieren. Um dieses Loch zu füllen, fing ich
wieder an zu malen. Es folgte ein Bild nach dem anderen und dann die ersten
Anfragen. Danach hörte sich die Idee mit Kunst Geld zu verdienen gar nicht mehr
so übel an.

 

Meine Bilder erzählen immer eine
Geschichte oder stellen eine kurze Szene dar, denn ich konnte mich schon immer
mit Bildern besser ausdrücken als mit Worten.

 Meine Lieblingsfilme als
Kind und auch heute, sind Filme, die die Realität mit der Phantasiewelt
vermischen, wie im Film „Space Jam“ oder „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“.
Dementsprechend sind die meisten meiner Bilder so aufgebaut, ein Mix aus
Realität und Phantasiefiguren, die eine Szene in meinem Kopf repräsentieren. So
bekommt man das Gefühl, dass die Realität auch bunt und grenzenlos sein kann.
Denn wie Albert Einstein sagte: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen
ist begrenzt“